Landesverein Badische Heimat e.V.

Badische Heimat - das Online-Magazin

2/2015

Denkmalreise 2015

Alljährlich unternimmt der Staatssekretär im Wirtschafts- und Finanzministerium eine Reise zu besonderen Objekten der Denkmalpflege im Land, um auf Notwendigkeit und Erfolg der denkmalpflegerischen Arbeit hinzuweisen. Diesmal hatte Staatssekretär Peter Hofelich (SPD) eingeladen. Mit von der Partie sind regelmäßig hochrangige Vertreter des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Vertreter der örtlichen Denkmalpflegebehörden, Vertreter der jeweiligen Kommunen, Landtagsabgeordnete, Vertreter der Presse - und Repräsentanten der Schwäbischen und der Badischen Heimat.

Die Badische Heimat war am ersten und am vierten Tag in den Regierungspräsidien Stuttgart bzw. Karlsruhe mit dabei.

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Splitter aus der Landeskunde

Freischein zum Ausplündern - der mittelalterliche Adel und die Klöster

Die Zweiheit der veldenzischen Burgen Lichtenberg und Michelsberg im rheinland-pfälzischen Kreis Kusel ist ein deutlicher Ausdruck, wie der vom mittelalterlichen Adel ausgeübte "Schutz" über Kirchengut missbraucht werden konnte.

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Ab- und Aussterben

Immer wieder hört man von Dynastien und Familien des Mittelalters und der Neuzeit, sie seien ausgestorben. Das erinnert irgendwie an Dinosaurier und Neanderthaler.
Das Aussterben von Familien ist jedoch eher ein juristischer als ein biologischer Begriff. Was nach dem Zeitpunkt des Aussterbens nicht mehr da ist, ist ein Mensch aus einem bestimmten Verwandtenkreis, der bestimmte Herrschaftsrechte ausübte.

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Ökologie & Natur:

Halbierte Kartoffelernte

Auf dem Weg von der Scholle bis zum Teller geht mehr als die Hälfte der Kartoffelernte verloren. Das zeigt eine neue Studie von Forscherinnen und Forschern von Agroscope und der ETH Zürich.

  Klimawandel verändert europäische Vogelwelt

Wissenschaftler des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) haben gemeinsam mit internationalen Kollegen die Veränderungen der europäischen Vogelwelt im Zuge des Klimawandels untersucht. Das Team definiert einige Gewinner, aber auch zahlreiche Arten, die von den Folgen des Klimawandels bedroht sind.

Ökosysteme in Gefahr

Forscher zeigen, dass die Kombination von Dürreperioden und sich ausbreitenden Pflanzen mediterrane Baumbestände bedroht

Forscher kritisieren schwer verständliche IPCC-Berichte

Der Klimawandel ist in aller Munde - doch die Botschaften des Weltklimarats IPCC werden von politischen Entscheidungsträgern und Laien kaum verstanden und damit die Umsetzung behindert. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn, das die Berichte des IPCC von 1990 bis 2014 analysierte.

Kartierung von Gletschern

Vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Geologen haben eine neue Methode zur vollständigen Kartierung eines Gletschers entwickelt. Sie konnten im Feldversuch ein Modell bestätigen, das den Einfluss der Klimaveränderungen auf Erosionsvorgänge beschreibt.

 

 

Mittelland-Gesteine widerlegen gängige Modelle über Alpenbildung

Die Gesteine des Schweizer Mittellandes dokumentieren das Wachstum der Alpen während der letzten 30 Millionen Jahre. Laut Forschern der Universität Bern und der ETH Zürich widerlegen neue Analysen dieses Gesteinsarchivs das gängige Alpenbildungs-Modell.

Wie ein Vulkanausbruch die Welt veränderte

1816 steht das Klima Kopf. Weltweit kommt es zu Missernten, Hungersnöten, Seuchen, Massenauswanderungen, zu politischen und sozialen Krisen. Der Historiker und Experte für die Kulturgeschichte des Klimas Wolfgang Behringer von der Universität des Saarlandes hat erforscht, wie der Vulkanausbruch des Tambora 1815 den Lauf der Geschichte beeinflusst hat.
 

 

TU Berlin: Artenschutz beginnt mit dem richtigen Standort fürs Windrad

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erarbeiteten einen Maßnahmenkatalog, der zeigt, wie der Windenergieausbau möglich ist, ohne den Schutz der Arten zu vernachlässigen

Aggressiver Amphibienkeim bedroht einheimische Feuersalamander

Amphibien gehören weltweit zur am stärksten bedrohten und am schnellsten schwindenden Wirbeltiergruppe. Neben der Zerstörung ihrer Lebensräume durch den Menschen, ist vor allem eine weltweit auftretende Pilzerkrankung für den dramatischen Rückgang einzelner Arten verantwortlich.

 

 

Bild: St. Peter im Schwarzwald
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