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Dr. Andreas Schenk (Mannheimer Architektur- und Bauarchiv e.V., MARCHIVUM): Vorbei an den Villen des Historismus und Jugendstils: Neue Sachlichkeit in der Mannheimer Oststadt.

29. Juli um 15:45 Uhr - 18:00 Uhr

Mit der Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ prägte die Kunsthalle Mannheim 1925 einen Stilbegriff, der auch die Architektur der Weimarer Jahre kennzeichnet. Ein Vorreiter in dieser Richtung war das 1919 in Weimar gegründete und 1925 nach Dessau wechselnde Bauhaus. Unter seinem Einfluss setzte sich die architektonische Moderne rasch durch und hinterließ auch in Mannheim ihre Spuren. In der durch Historismus und Jugendstil geprägten Oststadt entstanden bemerkenswerte Beispiele der Neuen Sachlichkeit wie etwa das ehemaliges Palasthotel Mannheimer Hof, das Verwaltungsgebäude der AOK, die Helene Lange-Schule, der Möhlblock oder eine Villa am Luisenpark: sie alle spiegeln den Aufbruch der Architektur zu einer neuen, sachlichen Formensprache in 1920er Jahren wider.

Freitag, 29. Juli 2022. 15.45. Uhr Treffpunkt: Eingang Kunsthalle Moltke-Straße. Beginn der Führung 16.00 Uhr

Dauer: ca. 90 Minuten. Spenden werden dankend entgegengenommen.

Details

Datum:
29. Juli
Zeit:
15:45 Uhr - 18:00 Uhr
Kategorien:
, ,

Veranstalter

Regionalgruppe Mannheim
E-Mail:
budde@badische-heimat.de
Website:
https://badische-heimat.de/regionalgruppen/

Veranstaltungsort

Kunsthalle Mannheim
Eingang Moltkestraße
Mannheim, Baden-Württemberg 68165 Germany
Google Karte anzeigen

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Datum:
29. Juli
Zeit:
15:45 Uhr - 18:00 Uhr
Kategorien:
, ,

Veranstalter

Regionalgruppe Mannheim
E-Mail:
budde@badische-heimat.de
Website:
https://badische-heimat.de/regionalgruppen/

Veranstaltungsort

Kunsthalle Mannheim
Eingang Moltkestraße
Mannheim, Baden-Württemberg 68165 Germany
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